
NEXT CIRCULAR HUB: Ein erster Pilotstand bei den BAU-Infogesprächen enthüllt.
Wie lässt sich eine Marke räumlich erlebbar machen – und wie können Messebeteiligungen nach den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft über den einzelnen Auftritt hinaus weitergedacht werden?
Mit dem NEXT CIRCULAR HUB präsentierte meplan bei den BAU-Infogesprächen im ICM der Messe München einen ersten Pilotstand, der nach den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft konzipiert wurde. Im Vorfeld der BAU 2025 bot die Veranstaltung Raum für den Austausch mit Ausstellern, der Baufachpresse und dem Veranstalter.
Der konzeptionelle Ausgangspunkt: Gestaltung, Materialwahl und potenzielle Wiedereinsätze von Beginn an gemeinsam zu denken – mit dem Ziel, einen Messeauftritt nicht als einmaliges Projekt, sondern als Teil eines längerfristigen Kreislaufs zu verstehen.
Vom Konzept in den Raum
Der gemeinsam mit sectorplan entwickelte Ansatz wurde im HUB räumlich erfahrbar. Systemischer Designansatz, Materialität, Medien und Licht prägten die Inszenierung. Sie machten neugierig und eröffneten Gespräche darüber, wie Markenräume zukünftig gestaltet und über ihren ersten Einsatz hinaus weiterentwickelt werden können.
Eine Anwendung des Partners Visuarte ergänzte den physischen Raum um digital erkundbare Exponate in Augmented Reality. Besucher konnten damit auch jenseits der ausgestellten Objekte auf Entdeckungsreise gehen.
Der HUB zeigte einen frühen Entwicklungsstand von NEXT CIRCULAR. Neue Materialansätze und räumliche Inszenierung kamen zusammen – als Einladung, Möglichkeiten auszuprobieren und die nächsten Fragen zu stellen.

Kreislaufwirtschaft als Entwicklungsaufgabe
Circular Design war die systemische Grundlage der damaligen Konzeption. Welche Materialien eignen sich für die Gestaltung? Wie lassen sich Bauteile weiterverwenden? Und welche Voraussetzungen braucht es dafür bereits im Entwurf? Der Pilot machte diese Fragen direkt anschaulich.
CO₂e-Berechnungen geben Auskunft über die erfassten Treibhausgasemissionen. Die Berechnungsmethode wurde gemeinsam mit der ecosign Akademie für Nachhaltigkeit entwickelt. Materialbezogene Dokumentationen beschreiben Eigenschaften der eingesetzten Materialien und Voraussetzungen für weitere Nutzungs- oder Verwertungswege.
Der Pilotstand steht für den Beginn einer Entwicklungsarbeit, deren Ergebnisse wir anhand weiterer konkreter Anwendungen kontinuierlich überprüfen.
Ein früher Schritt – es bleibt spannend.
Der NEXT CIRCULAR HUB bleibt damit ein sichtbarer Ausgangspunkt. Die heutige Positionierung von NEXT CIRCULAR reicht über die Gestaltung eines einzelnen Messeauftritts hinaus.
Aktivierung der Messebeteiligung
Im Mittelpunkt stehen SMART SPACES, die Menschen aktivieren, neugierig machen, zum Ausprobieren einladen und Gespräche ermöglichen. Leichte Konstruktionen schaffen offene Räume, in denen Produkte und Ideen ihren Auftritt bekommen und Besucher selbst etwas entdecken können.
Im eigens entwickelte NEXT CANVAS entwickeln das Marketingteam und unser Product-Team gemeinsam die Aktivierung und räumliche Gestaltung des SMART SPACE. Ideen, Anforderungen und Entscheidungen werden dort visuell zusammengeführt und abgestimmt. Erfahrungen aus einem Einsatz fließen in die Entscheidungen für den nächsten ein: Welche Aktivierung hat Gespräche angestoßen? Was braucht eine andere räumliche Lösung? Welche vorhandenen Elemente lassen sich dafür erneut einsetzen?
So verbindet sich die Freude am nächsten Auftritt mit dem, was bereits entwickelt und gelernt wurde.
Die heutige Richtung lautet:
LIGHTWEIGHT DESIGN
FOR BRANDS IN MOTION.
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Ansprechpartner
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Harald Hüser
Lead Circular Concept
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